ZUKUNFTS-IMPULSE

vom erfolgreichen  Zukunftscoach und Mr. Future 

SVEN GABOR JANSZKY

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Zukunftsthemen, Denkanstöße und Innovationsfortschritt

Wie Du die Zukunft in Deinen Alltag integrierst

 

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Zukunftsimpulse. Heute habe ich mir ein Thema ausgesucht, was uns tief in unser aller Alltag hineinbringt. Deshalb will ich dich an einen ganz normalen Frühstückstisch entführen. Es geht heute um das Thema „Wie bringe ich Zukunft in meinen Alltag?“. Ich bekomme oft per E-Mail oder in den Kommentaren meiner Webinare die Frage gestellt, wie man es schafft, ständig am Ball zu bleiben und Zukunft regelmäßig in den Alltag zu integrieren. Deswegen möchte ich dir heute einfach mal 5 Tipps geben, wie du das machen kannst.

 

Die ersten Schritte, um Zukunft zu integrieren

 

Ich fange mal mit einer ganz einfachen Sache an. Erstens bist du auf einem wirklich guten Weg, wenn du das Bestreben hast, mehr Zukunft in deinen Alltag zu integrieren. Der erste Tipp: versuche weiterhin diesen Blog zu sehen, ihn zu hören, ihn zu lesen, ihn einfach zu konsumieren. Mach es regelmäßig. Von mir gibt es aber nicht nur diesen Blog, sondern auch den sogenannten Zukunftsmacher-Podcast. Damit kannst du das Thema Zukunft optimal in deinen Alltag integrieren.

 

Bei Google gibt es zum Beispiel die sogenannte Alert-Funktion. Mit dieser Funktion erhältst du eine Warnung, wenn wieder neuer Content zum Thema „Zukunft“ erschienen ist. Richte diesen Google Alert ein und du erhältst automatisch E-Mails, die dich in deinem Alltag an das Thema Zukunft erinnern. Mach das vor allem bei meinem Podcast und meinem Blog – so wirst du nie wieder einen wichtigen Zukunftstrend verpassen. Du brauchst automatisierte Trigger-Punkte, beispielsweise eine SMS oder eine Push-Nachricht auf deinem Handy, um Zukunft wirklich langfristig in deinen Alltag zu integrieren.

 

Natürlich solltest du auch irgendwann mal anfangen, Zukunftsmacher persönlich kennenzulernen – möglicherweise auf einem Zukunftskongress. Idealerweise lässt du dir das von deinem Arbeitgeber bezahlen. Ein Zukunftskongress kann bis zu 2000 Euro pro Tag kosten. Wenn ein Zukunftskongress im Silicon Valley stattfindet und man dort eine Woche verbringt, kann das auch mal um die 30.000 Euro kosten. Kurz gesagt: suche dir eine Möglichkeit, wie jemand anderes dafür aufkommt.

 

Du benötigst auf jeden Fall eine Möglichkeit, mit Zukunftsmachern in Kontakt zu treten. Dadurch integrierst du Zukunft noch viel mehr in deinen Alltag. Das nimmt dich viel mehr mit, als wenn du nur von anderen darüber hörst oder darüber liest.

 

Außerdem solltest du mit deinen Kindern über Zukunft reden. Kinder lieben es, über die Zukunft zu sprechen, darüber nachzudenken und der Fantasie dabei freien Lauf zu lassen. Wenn du es schaffst, mit deinen Kindern zu einer bestimmten Zeit über Zukunft zu reden und zu fantasieren, dann wird das quasi zu einem Ritual, welches deine Kinder nicht vergessen werden. Ein wichtiger Punkt, um Zukunft in den Alltag zu integrieren.

 

Es übrigens gibt eine Future Me Membership, durch die man Mitglied wird und jede Woche von mir und meinem Team kuratierte Informationen zugeschickt, Reden und Interviews freigeschaltet sowie Zugang zu all meinen Online-Kursen usw. bekommt. Das ist sozusagen ein „All you can eat-Programm“ für das Thema Zukunft.

 

Das wöchentliche Abend-Ritual

 

Mein zweiter Tipp wird bereits ein bisschen professioneller. Wie wäre es damit, ein wöchentliches Ritual einzuführen? Ein Abend-Ritual, bei dem du dich mit zusammen mit deinem Partner oder einem Freund hinsetzt und einen meiner Online-Kurse schaust. Im Prinzip wie Fernsehen, nur wertvoller für die Zukunft. Der Kurs nennt sich „Dein Zukunfts-Mindset“ und beinhaltet 10 Lektionen. Ich stehe dort vor der Kamera und rede etwa 45 Minuten zu einem bestimmten Thema. Ich beleuchte die Zukunft quasi von vielen Seiten. Wie wird das Jahr 2030 aussehen? Was passiert in der Zukunft des Essens oder der Zukunft der Arbeit oder der Zukunft der Mobilität? Es gibt 10 solcher Themen mit sehr lebendigen Praxisbeispielen.

 

In diesem Onlinekurs fasse ich die Studien, Prognosen und Analysen, welche von den 52 Mitarbeitern meines Zukunftsforschungsinstituts – dem größten seiner Art in Europa – erstellt worden sind, zusammen. Ich gebe dir die neuesten Erkenntnisse der Zukunftsforschung mit auf den Weg. Buche also diesen Onlinekurs und du schaust pro Woche einer meiner Lektionen, wodurch du Zukunft in deinen Alltag integrieren kannst. Lausche einfach meinem Vortrag, öffne eine Flasche Wein und mach dir danach Gedanken über das, was du gehört hast. Schau ruhig mal auf meiner Website vorbei – dort findest du den Onlinekurs.

 

Dein Zukunfts-Mindset

 

Bei meinem dritten Tipp geht’s ans Eingemachte. Es geht darum, wie du ein Zukunftsmindset generierst. Letztendlich geht es also um deinen Kopf. Ein Zukunftsmindset ist sein eigenes Denken in eine der Zukunft zugewandten Art zu bringen. Es geht darum, ein Zukunftskonzept für sich selbst zu pflegen und jeden Tag wieder zu steuern und zu managen. Das ist einer der wichtigen Punkte beim Start der Methode, die dich zu deinem Zukunfts-Ich führt.

 

Unser eigenes Denken wird ganz wesentlich davon geprägt, wie unser Umfeld denkt. Unser Mindset passt sich an. Das ist menschlich und passiert quasi automatisch. Wenn du beispielsweise nur mit Bedenkenträgern redest, also mit Menschen, die Zukunft irgendwie gefährlich finden, dann wirst auch du automatisch zum Bedenkenträger.

 

Entweder du verlässt dann dieses Umfeld und beginnst damit, dein Mindset selbst zu steuern oder du bleibst in diesem Umfeld und veränderst dein Mindset nicht. Du musst dafür sorgen, dass du einen Großteil der Informationen, die dich täglich erreichen, von Zukunftsmachern erhältst. Wenn du es schaffst, 70% der täglichen Infos von Menschen zu erhalten, die der Zukunft positiv gegenüberstehen, dann wirst du dein Mindset verändern können.

 

Auch in meinen Coachings kommen wir irgendwann zu dem Punkt, an dem jeder überlegen muss, ob es im jeweiligen Umfeld Menschen gibt, die einem, aufgrund ihres Mindsets, die Zukunftsgestaltung schwer machen. Aber das ist ein anderes Thema.

 

Für unsere Generation ist es so leicht wie für keine andere vorher, sich mit Zukunft zu beschäftigen. Warum ist es so einfach wie nie zuvor? Wir sind die erste Generation, die Social Media nutzen kann. Egal, welche Personen dich inspirieren – Jeff Bezos, Elon Musk, Michelle Obama usw. – alle sind dort vertreten. Sie sind nur einen Klick entfernt. Und wenn du dich über Social Media mit ihnen verbindest, erhältst du jeden Tag ihre Nachrichten, Posts und Meinungen. Wenn du 70% deiner täglichen Infos von diesen prominenten Zukunftsmachern erhältst, wird sich dein Zukunfts-Mindset automatisch verändern.

 

Du musst dir deine Top 100 Zukunfts-Mindsets raussuchen und dich mit denen auf den Social Media Kanälen verbinden. Und falls dir das zu aufwendig erscheint, habe ich sogar noch eine kleine Hilfestellung für dich. Ich habe eine Liste der Top 100 Zukunfts-Mindsets erstellt, denen ich folge – quasi meine Zukunfts-Mindset-Manager. Diese Liste kannst du dir unter https://janszky.de/top100/ kostenlos downloaden.

 

Investiere Zeit in die Entwicklung deiner Zukunft

 

Der vierte Tipp, den ich dir geben will, geht noch ein bisschen mehr ans Eingemachte. Ich will dir eine ernst gemeinte Frage stellen: Wie viel Zeit investierst du in deinem Alltag bewusst und gewollt in die Zukunft? Diese Frage klingt eigentlich ganz banal. Wenn ich aber meine Coachees frage, investieren die quasi kaum Zeit in die Entwicklung ihrer eigenen Zukunft. Das ist aber wichtig! Wenn du keinerlei Zeit investierst, wirst du nämlich auch nichts verändern können.

 

Ich gebe dir mal ein kleines Rechenbeispiel. Der Tag hat 24 Stunden. Acht Stunden schläft man. Acht Stunden arbeitet man. Diese Stunden werden abgezogen. Es geht um die acht Stunden, in denen du nicht schläfst und nicht arbeitest. Pro Woche sind das zusammengerechnet 56 Stunden. Wenn du 10% davon in deine Zukunft investierst, was an sich nicht ausreicht für jemanden, der Zukunft wirklich entwickeln will, dann sind das trotzdem 5 ½ Stunden pro Woche. Dann gestaltest du dir, wie bereits angesprochen, ein wöchentliches Abend-Ritual und hast trotzdem noch 3 Stunden übrig, die du investieren kannst, um dich zu informieren. Wenn du sogar 20% dieser 56 Stunden in deine Zukunft investierst, hast du bereits 11 Stunden, um dich zu verwirklichen. Ich will dir nichts einreden, aber denke vielleicht mal darüber nach.

 

Wenn du es ernst damit meinst, deine Zukunft zu entwickeln, um dein bestmögliches Zukunfts-Ich zu erreichen, dann wirst du relativ viel Zeit dafür investieren müssen. Am besten du investierst zwischen 5 und 10% deiner Freizeit in die Entwicklung deiner Zukunft. Dann bist du auf einem guten Weg.

 

Investiere Geld in deine Zukunft

 

Der fünfte Tipp ist tatsächlich ein ähnlicher. Du musst nicht nur Zeit, sondern auch Geld investieren, um deine Zukunft entwickeln zu können. Du solltest Geld in Bücher investieren, in Zukunftsimpulse, in Reisen usw. Du solltest rund um die Welt Leute kennenlernen, die dich inspirieren und weiterbringen können. All das kostet natürlich Geld. Du solltest Kurse und Coachings belegen, dir einen Mentor suchen und dich bestmöglich auf die Zukunft vorbereiten. Wie viel Geld investierst du denn in deine Zukunft? Hast du einen Zukunfts-Coach?

 

Das heißt nicht, dass ich derjenige sein muss. Es gibt auch viele andere Zukunftsmacher und Coaches. Du solltest dir nur klar machen, dass es Sinn ergeben kann, sich coachen zu lassen, um den eigenen Blick zu erweitern.

 

Jeder Mensch investiert: in Klamotten, Urlaube, Bauvorhaben usw. Jeder hat ein gewisses Budget. Und ich möchte dich nun fragen, wie viel deines Budgets du in deine Zukunft investierst? Wenn das unter 10% sind, müssen wir nochmal reden. Wenn du Priorität auf deine Zukunft setzt, ist ein Investment von unter 10% des eigenen Budgets deutlich zu wenig.

 

Das waren meine Empfehlungen, damit du die Zukunft besser in deinen Alltag integrieren kannst. Ich fasse das nochmal zusammen. Erstens: wöchentliche Trigger-Punkte, die dich regelmäßig auf Blogs, Podcasts usw. hinweisen. Der zweite Tipp ist die Entwicklung eines Abend-Rituals. Einmal pro Woche etwas über Zukunft anschauen und darüber nachdenken oder mit anderen darüber diskutieren. Drittens: das Zukunftspotenzial in deinem Kopf steuern und anfangen zu managen. Auch das ist kostenlos. Du kannst dir kostenlos meine Top 100 Zukunfts-Mindsets-Liste herunterladen.

 

Tipp 4 und Tipp 5 sind deutlich intensiver. Du musst Zeit und Geld in deine Zukunft stecken. Es ist deine Entscheidung. Ich will dir nichts vorschreiben. Wenn du dazu ein paar Meinungen und Erfahrungen brauchst, dann telefoniere gerne mal mit meinem Team. Die haben ein riesiges Know-how über Investitionen in die Zukunft. Und so ein 15 Minuten Telefonat mit meinem Team hat noch niemandem geschadet. Im Gegenteil. Viele Menschen sind mit guten Impulsen aus dem Telefonat raus und auch mit der einen oder anderen Erkenntnis, welche sie im eigenen Alltag umsetzen konnten.

 

Das soll es für heute gewesen sein. Ich wünsche dir eine wunderbare Woche und, dass wir uns in einer Woche an dieser Stelle wiedersehen und du von diesen 5 Tipps mindestens 3 probiert und umgesetzt hast. Ich wünsche dir eine wunderbare Zukunft.

 

Datum der Veröffentlichung: 11.08.2021 #ZukunftdesTages

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Mit seinen Reden, Coachings, Büchern und Trendanalysen erreicht Sven Gabor Janszky viele Menschen und bringt sie dazu, über ihre Weiterentwicklungen in Zukunft nachzudenken.

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