ZUKUNFTS-IMPULSE

vom erfolgreichen  Zukunftscoach und Mr. Future 

SVEN GABOR JANSZKY

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Zukunftsthemen, Denkanstöße und Innovationsfortschritt

Die besten Fragen für spannende Gespräche

 

Herzlich willkommen zurück hier im Zukunftsimpulse Blog – Zukunft entdecken, Zukunft entwickeln und Zukunft auch erreichen. Heute will ich Dir zu einem Thema einen Impuls geben, was nicht ganz so business-mäßig oder seriös ist, sondern eher aus unser aller Leben kommt. Deshalb habe ich dich heute mal zu einem gemütlichen Lagerfeuer mitgenommen, bei dem ich selbst auch die Ärmel hochgekrempelt habe. Ich bin ein bisschen in Feierabendstimmung. Die Frage, welche ich Dir heute beantworten möchte, zielt tatsächlich auf unser Alltagsleben, auf den Umgang mit Freunden, mit Familie und so weiter. Die Frage lautet: Was sind eigentlich die besten Themen für Gespräche über die Zukunft?

 

Ab und zu werde ich das gefragt. Und die Menschen, die mich fragen, denken dann immer, dass ich plötzlich so eine Zehner-Liste von Themen runterrattere und auf einmal spannende Gespräche über die Zukunft habe. Ich will ich dir heute drei Tipps geben, wie auch du zu spannenden Gesprächen über die Zukunft kommst. Aber möglicherweise sind diese Tipps, naja, ein bisschen unerwartet oder vielleicht sogar ein bisschen ungewöhnlich.

 

Mein erster Tipp: Mach dir keine Gedanken über die Themen, die die Zukunft bringen wird. Das Wichtigste sind nicht die Themen, also die Antworten, welche in der Zukunft auf uns warten, sondern die Fragen. Was musst du also fragen, um gute Gespräche über die Zukunft zu haben? Zwei Arten von Fragen, die ich selber sehr oft benutze und die inzwischen auch Teil meiner Methode auf dem Weg zum Zukunfts-Ich geworden sind, möchte ich dir kurz zeigen.

 

Zerstöre die Barrieren deines Gesprächspartners

 

Zum einen sind das Fragen, mit denen du deinen Gegenüber von Abhängigkeiten befreist, die das Denken bisher eingeschränkt haben. Zum Beispiel: Was würdest du tun, wenn du heute einen Lottogewinn hättest und dich ab morgen um nichts mehr kümmern müsstest? Du hättest genug Geld und müsstest nicht mehr auf Arbeit gehen. Du müsstest nicht auf irgendwelche finanziellen oder wirtschaftlichen Dinge achten. Was würdest du dann tun? Und dann kommt eine Antwort. Nach der jeweiligen Antwort fragst du wiederum, was die Person danach tun würde. Und so fragst du immer weiter und weiter.

 

Ich demonstriere das mal an meinem eigenen Beispiel, weil ich ja jetzt keinen Gesprächspartner vor mir habe. Wenn ich also gefragt werden würde, was ich tun würde, wenn ich im Lotto gewonnen hätte, würde ich antworten, dass ich mit meiner Familie schon immer im Ausland leben wollte. Dann würde man mich fragen, wohin ich gehen wöllte. Ich würde wahrscheinlich sagen, dass ich ins Silicon Valley gehen würde, weil ich die Mentalität der Menschen dort sehr schätze. Danach würde ich gefragt werden, was passieren könnte, wenn ich letztendlich wirklich ein kleines Haus im Silicon Valley besitzen würde. Ich persönlich würde wohl am liebsten das tun, was ich am Besten kann: Zukunftsforschung.

 

Wahrscheinlich würde ich das dort machen wollen. Ich würde vielleicht an die Stanford University gehen, eine der besten Universitäten der Welt, und würde einen Studiengang mit dem Namen „Zukunftsforschung“ etablieren. Wenn man mich dann fragen würde, was ich als Professor an der Stanford University machen wöllte, würde ich sagen, dass ich meinen Studenten die Gründung verschiedener Start-Ups vorschlagen würde, weil man damit Zukunft entwickeln kann. Möglicherweise würde ich danach als Investor einsteigen und so weiter und sofort.

 

Was passiert also bei dieser Methode des Fragens. Du öffnest deinem Gesprächspartner im übertragenen Sinne den Kopf und zerschlägst seine Barrieren. Ein Tipp, den du unbedingt anwenden solltest.

 

Der andere Blickwinkel

 

Der zweite Tipp thematisiert die Fragestellung an sich – also den Aufbau der Frage. Du setzt die Fragestellung in Verbindung mit einer nicht alltäglichen Persönlichkeit. Wie würde Elon Musk entscheiden? Wie würde Richard Branson entscheiden? Wie würde Jeff Bezos entscheiden? Es können auch ganz andere sein. Wie würde Lady Diana entscheiden? Wie würde Vivian Westwood entscheiden? Die Methode ist ganz einfach.

 

Dadurch kannst du den Blickwinkel verändern und kommst auf völlig andere Gedanken bzw. bringst deinen Gegenüber auf völlig andere Gedanken. Diese Methode geht umso besser, je mehr Idole die Person hat, welche dir gegenübersitzt. Kurz gesagt: der Trick ist, die reale Frage aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

 

Wenn dich das interessiert – also die Tools und Methoden für ein spannendes Gespräch und die eigene zukünftige Entwicklung – dann schaue gerne mal in die Methode zur Entwicklung des bestmöglichen Zukunfts-Ich hinein. Da gibt's Online-Kurse, da gibt's Live-Seminare und da gibt‘s das Mentoring-Programm.

 

Spannende Gesprächsthemen

 

Jetzt will ich euch noch ein paar Themen auf den Weg geben, über die es sich zu sprechen lohnt. Themen, die spannend sind im Hinblick auf die Zukunft. Aus meiner Sicht sind das die großen Technologie-Themen.

 

Warum sind sie besonders spannend? Weil sie progressiv sind. Weil diese Themen neue Möglichkeiten für die Menschheit bereithalten. Du kannst natürlich auch mit anderen Themen über die Zukunft reden. Du kannst auch über Zukunftsangst reden, du kannst über Ethik reden, du kannst über die Weltmacht China reden – die meisten dieser Themen gehen jedoch eher ins Negative.

 

Deswegen spreche ich meistens über die Technologie der Zukunft. Ich gebe euch mal ein paar Technologien an die Hand: zum Beispiel die Genforschung. Wir Zukunftsforscher haben innerhalb dieser Genforschung verschiedene Technologien vor Augen, die innerhalb der nächsten drei bis zehn, manchmal 20 Jahre zu einer echten Veränderung in der Welt führen könnten. Beispielsweise die Genanalyse. Bereits heute kann man ein individuelles Genom für etwa 300 Euro analysieren lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Kosten in den nächsten zwei bis drei Jahren unter 100 Euro fallen, ist hoch.

 

Was würde passieren, wenn jeder Mensch Daten von seinem Genom auf dem Handy hätte? Wir Zukunftsforscher nennen das Genom-based lifestyle. Wir würden vermutlich anders essen, anders Fitness machen, andere Kleidung tragen und so weiter.

 

Die zweite interessante Technologie wäre die Reparatur von genetischem Material. Wenn du weißt, wie es in deinen Genen aussieht, dann weißt du auch, wo es Mutationen bzw. genetisch angelegte Krankheiten gibt. Würdest du dir diese Krankheiten entfernen lassen? Schon hier ist die Chance auf interessante Gespräche sehr hoch, weil der eine es machen würde und der andere möglicherweise nicht.

 

Eine dritte Technologie in der Genetik ist die Epigenetik. Die Genetiker sagen uns Zukunftsforschern schon heute, dass es nicht mehr ganz zehn Jahre dauert, bis sie so weit sind, dass sie den menschlichen Alterungsprozess gestoppt haben könnten bzw. ihn sogar umdrehen könnten. Das heißt, die Zellen würden sich wieder verjüngen. Das ist bereits heute möglich, aber deutlich zu teuer. Die, mit denen wir reden, sagen, dass dies in 10 Jahren Massenmarkt sein könnte.

 

Das ist doch ein tolles Gespräch für‘s Lagerfeuer oder? Was würde passieren, wenn wir von unseren Zellen plötzlich alle wieder jünger werden? Was würde man denn dann machen?

 

Vermutlich können wir alle bald mehr als 120 Jahre alt werden. Da könnte man die nächste Frage stellen: Was würdest du denn tun, wenn du 120 Jahre alt wirst?

 

Ein zweites spannendes Thema ist die Eroberung des Weltraums. Wir haben das alle vor ein paar Tagen gesehen. Richard Branson ist zum ersten Mal mit Touristen ins All geflogen. Ein Kurztrip ins All. Dieser Weltraumtourismus ist heute noch ziemlich teuer. Aber auch das wird bis 2030 sehr viel billiger werden. Aber die Frage ist, ob du es machen würdest. Ich bin mir sicher, dass eine Reise ins Weltall für zukünftige Generationen mit einer teuren Kreuzfahrt zu vergleichen sein wird.

 

Ein weiteres Thema sind Brain Computer Interfaces. Das sind die Geräte, die das, was du im Gehirn hast, beispielsweise deine Gedanken, übersetzen können. Der Computer versteht also, was du denkst.

 

Dazu wird ein Chip implantiert – etwa in der Größe einer kleinen Tablette. Du wirst dich quasi per Telepathie mit Computern unterhalten können, indem du einfach nur denkst. Würdest du das, was sich in deinem Gehirn befindet, kopieren wollen? Was passiert dann? Gibt's dann zwei Svens und der Eine entwickelt sich in die Richtung, während sich der Andere in eine andere Richtung entwickelt? Was wird das für eine Welt? Das sind gute Themen, um sich zu unterhalten.

 

Und letztendlich muss man sich natürlich auch über künstliche Intelligenz unterhalten. Im Leben unserer Kinder wird es definitiv den Zeitpunkt geben, an dem künstlich intelligente Computer schlauer sind als die Menschen. Was wird dann passieren? Endet das gut für die Menschheit oder könnte diese Entwicklung gefährlich werden?

 

Wir Zukunftsforscher glauben, dass wir Menschen anfangen werden, mit diesen künstlich intelligenten Computern zusammenzuleben. Die KIs werden uns wissenschaftliche Fragen beantworten. Und auch andere Dinge werden sie besser können als wir. Beispielsweise können sie vielleicht besser kochen und besser Autofahren. Liegt auch auf der Hand. Jedes Familienmitglied hat vielleicht seinen eigenen KI Roboter, der tatkräftig zur Seite steht. In meinem Buch über das Jahr 2030 habe ich über die neuen Mitbewohner geschrieben. Zum Beispiel darüber, dass wir nicht nur mit denen zusammenleben werden, sondern auch anfangen werden, denen zu vertrauen.

 

Vielleicht sind sie loyaler zu uns als zu anderen Menschen, vielleicht sind sie verständnisvoller, vielleicht sogar die besseren Liebhaber. Was passiert dann? Werden wir anfangen, sie zu lieben? Das sind alles sehr interessante Gespräche über die Zukunft.

 

Und das letzte Thema, was ich benennen will, ist das lebenslange Lernen. Aus der Sicht von Zukunftsforschung sieht lebenslanges Lernen ganz anders aus als du jetzt vielleicht denken wirst. Lebenslanges Lernen heißt, dass du nach irgendeinem Job, nach 5 oder 10 Jahren, feststellst, dass du nicht mehr genügend Kompetenz besitzt. Die Dinge haben sich verändert und du kennst dich nicht mehr allzu gut damit aus. Also gehst du weg vom Job und nochmal ein halbes oder ein ganzes Jahr in die Uni oder zur Ausbildung.

 

Wenn man so will, machst du ein Jahr lang Reboot. Und dann ist die Frage, was als nächstes lernen wollen würdest? Spannendes Gespräch. Eine andere Frage ist, ob du nach dem Jahr in deinen alten Job zurückgehen oder dir etwas Neues suchen würdest. Aus diesem Grund – das ist unsere Prognose – werden unsere Kinder oder die Jugendlichen, die heute gerade in der Schule sind, in ihrem Leben 10 bis 15 unterschiedliche Jobs haben.

 

Wir gehen in eine Zeit, und das betrifft ganz besonders den Arbeitsmarkt und den Job, in der ganz viele Menschen in Rente gehen. Kurz gesagt: die Massenvernichtung der Babyboomer-Generation und das Nachrutschen ganz weniger Menschen. Das sorgt im Arbeitsmarkt dafür, dass es unter dem Strich etwa 3 Millionen unbesetzte Jobs geben wird.

 

Es gibt die Jobs, aber nicht die Menschen. Das wiederum sorgt dafür, dass bei jedem, der halbwegs ordentlich ausgebildet ist, wahrscheinlich alle zwei Wochen der Headhunter oder der Personalberater anruft und sagt: "Du, ich habe da wieder was, du kriegst ein bisschen mehr Geld. Willst du nicht wechseln?" Was würdest du tun? Spannende Frage.

 

Eine nächste Idee, die für spannende Gespräche sorgen kann, ist diese hier: Kreiere eine Vorstellung im Kopf deines Gesprächspartners, die sich bisher nicht erfüllt hat oder vielleicht sogar unmöglich ist. Zum Beispiel: Was wäre die Folge, wenn es auf der Welt unendlich viel Energie gäbe? Die ganzen Verteilungskämpfe auf dieser Erde resultieren im Prinzip daraus, dass wir nicht genügend Energie haben. Wir haben immer zu wenig. Und die, die mehr haben, sind sehr reich. Das sind die Ölländer, die OPEC und so weiter. Die, die wenig Energie haben, müssen einkaufen.

 

Und die ganze Energie, die aus natürlichen Ressourcen kommt, also Erdgas und Kohle beispielsweise, ist aufgrund ihrer Gewinnung schlecht für das weltweite Klima. Was wäre also, wenn es auf der Welt unendlich viel Energie gäbe? Hast du eine Idee?

 

Es gibt eine Prognose in Science-Fiction. Wahrscheinlich kennst du das Raumschiff Enterprise. Was ist dort die erste Folge von Energie im Übermaß? Es gibt kein Geld mehr. Jeder Mensch kann das, was er gerade braucht, herstellen. Sogar seltene Erden können dort plötzlich hergestellt werden. Wie würde eine Welt aussehen, wenn wir alles Mögliche herstellen könnten? Das ist ein weiteres interessantes Thema für ein Gespräch am Lagerfeuer.

 

Das ist übrigens auch deshalb so interessant, weil diese Welt vielleicht gar nicht so weit davon entfernt ist. Wir reden gerade in der Forschung an manchen Stellen über sogenannte Fusionsreaktoren – Kernfusion. Das ist das Gegenteil von Kernspaltung. Das ist auch eine Atomkraft, aber eine Atomkraft, die nicht spaltet und keine radioaktiven Reste übriglässt, sondern beherrschbar sein und Energie im Überfluss liefern könnte. In unserer Sonne passiert diese Kernfusion ständig. Dadurch lebt die Sonne und gibt Energie ab. Wir können diesen Prozess allerdings noch nicht kontinuierlich kontrollieren. Aber es gibt Technologien, die das möglicherweise in den nächsten 10 Jahren erreichen könnten.

 

Nochmal zurück zum Thema „unendliches Leben“: in unseren Zukunftsstudien wird ersichtlich, dass bereits unseren heutigen Kindern eine schwere Entscheidung bevorstehen könnte. Wenn Menschen irgendwann an die 150 Jahre alt werden könnten, könnte sich eine neue Kulturtechnik etablieren. Möglicherweise wird man an seinem 100. Geburtstag in eine moderne Arztpraxis, wir haben das Transformation Center genannt, gehen, um zu entscheiden, wie es nun weitergehen soll. Soll man weiterleben, indem ein paar Organe ausgetauscht werden oder andere Eingriffe vorgenommen werden oder macht man so langsam Schluss? Oder will man einfach digital weiterleben? Vielleicht besitzt man ein digitales Ich, welches auf den Mars fliegen kann.

 

Wenn du interessante Gespräche am Lagerfeuer haben willst, solltest du dementsprechend wissen, welche Fragen du stellen kannst und welche Themen wirklich spannend sind. Und: öffne den Geist deiner Gesprächspartner und bringe sie in möglichst undenkbare und unglaubliche Szenarien. Dadurch kommen die interessantesten Gespräche zustande.

 

Aber einen Aspekt will ich dir noch mit auf den Weg geben: es wird immer Menschen geben, die deine Überlegungen „furchtbar“ finden werden. Diese Menschen haben einfach keine Lust oder sogar Angst, über die Zukunft nachzudenken. Das kenne ich teilweise auch aus meinen Seminaren. Und es ist schwer, mit Menschen ein Gespräch zu führen, die keine Lust haben, nachzudenken. Trotz dessen kann es aber immer unterschiedliche Blickwinkel auf ein Thema geben.

 

Lies Dich rein

 

Wenn du noch mehr spannende Gesprächsthemen über die Zukunft haben willst: Ich habe beispielsweise ein Buch über das Jahr 2030 geschrieben. Ein kompletter Alltag des Jahres 2030 wird in diesem Buch abgebildet. Auf den 300 Seiten des Buches wird jeder Bereich des Lebens einmal tangiert. Wenn du möchtest, kannst du dir dieses Buch kostenlos auf meiner Website unter https://janszky.de/geschenk/ herunterladen. Noch mehr Methoden und Tools dazu gibt's natürlich in meinem Online-Kurs. Dort findest du 10 in die Tiefe gehende Lektionen, die jeweils eine Stunde an Zeit beanspruchen.

 

Dann erkläre ich dir wirklich im Detail, was für Zukunftsprognosen es so gibt und wie wir in Zukunft arbeiten werden. Wie kaufen wir in der Zukunft ein? Wie bilden wir uns in der Zukunft? Wie leben wir in der Zukunft? Wie bewegen wir uns in der Zukunft? Werden wir glücklicher in der Zukunft? Lass dich inspirieren und klick dich rein. Bis zum nächsten Blog-Artikel wünsche ich dir eine großartige Zukunft!

 

Datum der Veröffentlichung 28.07.2021 #ZukunftdesTages


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Seit 20 Jahren Erfahrung helfen Sven Gabor Janszky und seine Mitarbeiter den Vorständen und Top-Managern der deutschen Unternehmen ihre Zukunft zu entdecken, zu entwickeln und selbst zu erreichen! Sie haben hunderten von Unternehmen geholfen, ihre Zukunftsbilder zu entwickeln, neue Geschäftsmodelle zu entwerfen und ihren Mitarbeitern wertvollere Tätigkeiten zu bieten.

Mit seinen Reden, Coachings, Büchern und Trendanalysen erreicht Sven Gabor Janszky viele Menschen und bringt sie dazu, über ihre Weiterentwicklungen in Zukunft nachzudenken.

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  • HALLO HERR JANSZKY, MIT BEGEISTERUNG SCHAUE ICH IHRE VIDEOS AUF YOUTUBE, LESE NEUE ARTIKEL UND STÖBERE AUF DER WEBSITE DES ZUKUNFTINSTITUTS HERUM.
  • MEGAGUT. DANKE! DAS BEGEISTERT MICH! [...] DANKE FÜR DEN IMPULS!
  • WIE IMMER - SPANNDEND UND HÖCHST INTERESSANT VERMITTELT. DANKE.
  • SUPER TALK!
  • ICH BIN BEGEISTERTER HÖRER IHRER IMPULSE. DEN WEG, WELCHEN SIE IN DIESEM PODCAST ALS DEN IHREN AUFZEIGEN, NÖTIGT MIR IN DIESER KLARHEIT MEINEN RESPEKT AB. [...] ALS JOBCOACH ARBEITE ICH JEDEN TAG MIT MENSCHEN, WELCHE VOR DIESER EXISTENZIELLEN AUFGABE STEHEN, EINE NEUE ZUKUNFT ZU GESTALTEN. BEI IHNEN HABE ICH WERTVOLLE IMPULSE GEFUNDEN, WIE ICH DIESEM KLIENTEL HELFEN KANN. DAHER WERDE ICH SIE GERNE BEI IHREN IMPULSEN BEGLEITEN UND IHRE FUNDSTELLEN ALS INSPIRATION WEITERGEBEN.