ZUKUNFTS-IMPULSE

vom erfolgreichen  Zukunftscoach und Mr. Future 

SVEN GABOR JANSZKY

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Zukunftsthemen, Denkanstöße und Innovationsfortschritt

Wie man größer denkt - Moonshot Methode

 

Herzlich willkommen zu einem neuen Blogbeitrag für diese Woche. Ich habe mir in dieser Woche wieder eine Frage herausgesucht, eine Frage, die ziemlich oft in meinen Coachings an mich gestellt wird und von der ich deshalb denke, dass sie vielleicht alle interessiert. Deshalb will ich sie heute in meinem Blogbeitrag beantworten. Die Frage lautet ganz einfach: "Sven, wie denkt man eigentlich größer? Also methodisch: Was muss ich tun? Ich bin bereit, größer zu denken." Lasst uns mal diese Frage so ein bisschen auseinandernehmen, denn sie hat ein paar unterschiedliche Gebiete.

 

Die eine Frage ist: "Was ist denn eigentlich der erlaubte Raum, um groß zu denken? Wie groß darf's denn sein?" Das ist die erste Frage. Und zweitens: "Wie erreiche ich dann innerhalb dieses erlaubten Raumes mein bestmögliches Zukunftsbild?"

 

Die Moonshot-Methode

 

Ich fange mit der Ersten an. Also der Möglichkeitenraum in der Zukunft. Du hast wahrscheinlich schon mal von Google gehört und von dieser Google-Methode zehnmal größer zu denken. Ja, die sogenannte Moonshot-Methode, das ist das, warum ich hier gerade im All stehe und heute mein Blogbeitrag aus dem All heraus an dich richte. Die Moonshot-Methode bei Google, die ist jedenfalls in der Wirtschaft breit diskutiert.

 

Wie machen die das? Und ehrlich gesagt, es gibt gar nicht die Methode nach dem Motto: Mach Schritt 1, Schritt 2 und Schritt 3. Das gibt es nicht. Wenn aber eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit einer Idee zu den Chefs kommt, dann passiert es sehr häufig, dass sie sagen das ist ganz gut. Schön. Aber jetzt gehe nochmal zurück und überleg mal, wie dein Vorschlag wäre, wenn es zehnmal mehr wäre.

 

Also wenn Du zehnmal mehr Geld dafür einsetzen könntest, wenn Du zehnmal mehr Zeit einsetzen könntest, wenn Du zehnmal mehr Leute hättest. Also wenn alles zehnmal mehr wäre, wie würde das dann Deinen heutigen Vorschlag verbessern? Das ist ehrlicherweise eine anstrengende Methode. Natürlich kommt man dahinter und irgendwann stellt man fest, wie es funktionieren könnte. Also man gewöhnt sich daran. Aber es ist nicht einfach, wenn man es noch nie gemacht hat und trotzdem muss man es tun. Trotzdem muss man es für sein eigenes Leben tun. Also ich mache das manchmal auch.

 

In der ersten Phase des Zukunftscoachings geht es ja um den Möglichkeitenraum und der zweiten Phase geht es dann darum, wie erreiche ich dann diese Möglichkeiten. Jetzt kommt jemand und sagt: "Ja, ich habe dieses und jenes Zukunfts-ICH. Dann schaue ich mir die an und die haben fast gar keinen Unterschied zum jetzigen Zustand. Doch so geht das nicht. Lass uns das nochmal von vorne machen. Und ab und zu sage ich dann: "Bitte mache eines Deiner Zukunftsbilder zu einem Zehn-mal-mehr-Zukunftsbild.“

 

Wie kannst Du diese Methode anwenden?

 

Das ist das, was die Menschen bei Google machen. Aber darüber wollte ich eigentlich gar nicht so lange reden. Ich wollte über Dich reden, über Dich und vielleicht auch ein bisschen über mich. Wie ich in unserem Coaching Kurse die Coachees dazu bringe, tatsächlich ein bisschen größer zu denken, aber auch nicht zu groß. Das sind wieder diese zwei Seiten, also der Möglichkeitenraum, den jeder von uns hat.

 

Er ist zwar groß und die Grenzen müssen wir auch immer weiter nach außen schieben, immer weiter ausdehnen. Aber es geht nicht darum, irgendwelche rosa roten Blümchen, Träumereien oder so etwas zu machen, die völlig unrealistisch sind, die einfach überhaupt nicht gehen. Das bringt niemandem etwas. Bei diesem Zukunftsbild wird nie irgendwer ankommen können. Also diese zwei Seiten. Wie geht es?

 

Es gibt zwei Methoden, die ich Dir kurz erklären möchte, die jede und jeder für sich ganz einfach anwenden kann für die eigene Planung. Egal ob Du jetzt auf dem Weg zu Deinem Zukunfts-ICH bist und wirklich eine Zukunftsplanung machst oder ob es einfach nur um die nächste Urlaubsplanung geht. Für jede Planung kannst Du diese zwei Methoden anwenden und das will ich Dir ganz einfach zeigen.

 

Wer ist Dein Idol?

 

Die erste Methode, wie man sowas macht, ist, man kann sich fragen: "Wie hätte der oder die das gemacht?" Also nimm Dir irgendein Idol, was Du hast. Michelle Obama beispielsweise oder Bill Clinton oder meinetwegen Sebastian Vettel oder Ballack oder Rudi Völler. Irgendein Idol, wo Du auch weißt, wie tickt der oder die? Wofür steht der oder die?  Also was würde der oder die jetzt machen? In der Wirtschaft macht man das typischerweise mit den großen Firmen, den großen, innovativen Firmen, die man so kennt. Also die Apples, die Googles, die Amazons.

 

Hier ein Beispiel: Also ein Auto der Zukunft. Jeder weiß, wie Auto aussieht. So eine Kiste mit vier Rädern und links oder rechts sitzt der Fahrer. Und dann sind die Sitze nach vorne und vorne gibt's die Windschutzscheibe und das Lenkrad. Naja, wie halt Autos so aussehen, das kennt ja jeder.

 

Wenn Du jetzt fragst, wie würde Google ein Auto bauen? Dann sieht dieses Auto völlig anders aus, denn bei diesem Auto geht es nicht darum, dass da einer fährt. Nee, bei Google es darum in der Zeit, die Du bei Google bist, möglichst viele Sachen zu kaufen. Darum geht's bei Google. Wenn Du bei mir bist, kaufe möglichst viele Sachen ein, denn ich verdiene daran. Also sagt Google. Also wie sieht ein Google Auto aus? Ein Google Auto hat wahrscheinlich keine Fenster, denn das Rausschauen lenkt ab. Wenn Du im Google Auto bist, sollst Du nicht rausschauen. Du hast auf das Display zu schauen.

 

Du musst auch nichts anfassen oder irgendwie fahren. Das macht das Ding selbst. Das ist ein selbst fahrendes Robo-Taxi.  Es ist auch kostenlos in diesem Google-Auto zu fahren. Natürlich. Hast Du für den Hauptdienst, den Google anbietet, jemals irgendeinen Cent bezahlt? Nee, wir zahlen nichts, es ist kostenlos. Aber in der Zeit, wo wir bei Google auf dem Sitz sitzen und von A nach B fahren macht Google Geld mit uns. Wenn Du das jetzt aufs Auto überträgst, dann hast Du eine selbstständig rollende Kiste. Du musst auch nicht nach vorn gucken. Hauptsache Du hast ein Android Betriebssystem und machst auf Deinem Tablet irgendwelche Sachen, bei denen Du bei Google irgendwelche Dinge kaufst.

 

Das wäre das Neuerfinden des Autos nach Google-Art. Heute geht es natürlich nicht um Autos neu zu erfinden, sondern es geht um dich. Was kannst Du daraus lernen? Das erste, was Du lernen solltest, ist die Methode, Dir jemanden herauszusuchen. Ein Idol oder ein Unternehmen oder einen Menschen, der irgendetwas in Deiner Art und Weise tut. Also jemanden, den Du magst und dich dann fragst: "Wie würde der das machen?" Jetzt meine aktuelle Fragestellung. Was würde der machen? Diese Methode führt zu guten Ergebnissen bei Menschen, die solche Idole haben.

 

Du hast kein Idol? Kein Problem!

 

Menschen, die keine Idole haben, gibt's auch. Die tun sich damit sehr schwer, weil sie gar nicht wissen, wofür stehen denn diese Idole. Ja, die sind da nicht so tief drin. Aber gut, für die gibt's die zweite Methode: Pass auf, wenn Du jetzt unbegrenzt Geld hättest, Du würdest heute im Lotto gewinnen. Ab morgen müsstest Du nicht mehr arbeiten, nur noch, wenn Du willst, was würdest Du dann tun? Und wenn Du mir darauf eine Antwort gibst, dann sage ich: "Stell Dir vor, das ist jetzt Realität. Und was würdest Du dann tun? Und dann? Und dann. Und das über 4, 5, 6, 7 Stufen weg."

 

Ich versuche Dir das mal an mir selbst zu demonstrieren. Ja also ich bin heute Zukunfts-Coach. Ich leite das größte europäische Zukunftsforschungsunternehmen 2beAhead. Ich bin nicht nur Zukunfts-Coach für Unternehmen, sondern auch für Menschen, die mehr von sich erwarten als sie heute schon haben, die sich für die bestmögliche Zukunft entwickeln wollen. Ich investiere auch noch in Start-Ups. Das sind so die drei Dinge, die ich heute so mache.

 

Also wenn ich jetzt, aus welchen Gründen auch immer, all diese drei Sachen abgeben würde, hätte viel Geld, was würde ich dann tun? Wahrscheinlich würde ich mit meiner Familie nochmal ins Ausland gehen. Also richtig leben. Jetzt nicht eine Auslandsreise oder eine Weltreise oder so ein Zeug, das mach ich nicht, sondern leben. Wahrscheinlich würde ich nach Silicon Valley gehen und mir ein Häuschen kaufen für meine Familie. Meine Kinder gehen dort in die Schule und das würde ich gerne mal probieren für ein paar Jahre. Okay, akzeptiert ich.

 

Als Coach sage ich dann: "Super, das klingt nach einem guten Plan. Und wenn das jetzt alles Realität wäre, also wenn Du jetzt irgendwie im Silicon Valley wärst, Du hättest ein Häuschen da, Deine Kinder würden auf die Schule gehen. Was würdest Du dann machen?" Dann würde ich wahrscheinlich an die Stanford University gehen, dort einen Lehrauftrag annehmen, also als Dozent oder als Professor und ich würde versuchen, das, was ich über die Zukunft weiß, weiterzugeben. Also ich würde den Studiengang "Zukunftsforschung" an der Stanford University anbieten. Super. Guter Plan.

 

Was dann? Dann hätte ich Studenten und die würden, wenn sie das ernst nehmen, was ich ihnen beibringe oder was ich versuche, gemeinsam mit ihnen zu entwickeln, dann würden die doch Start-Ups gründen. Ich würde ihnen helfen, Startups zu gründen. "Super", sagt dann der Coach, "Jetzt gründen die Startups. Was machst Du dann?" Ach ja, dann würde ich versuchen, vielleicht an diesen Startups beteiligt zu sein. Also ich würde den als erster Investor helfen. Super Idee.

 

Oh naja, nach ein paar Jahren, also wenn ich jedes Jahr sozusagen 10 Studenten helfe, da ihre Startups zu gründen, dann habe ich nach 5 Jahren irgendwie 50 Startups. Dann habe ich eine echte Beteiligung. Also eine, die wirklich was wert ist. Dann bin ich einer der interessanten Startup Investoren im Silicon Valley und würde da eine Investmentgesellschaft gründen und so weiter und so fort. Vielleicht ein Investmentfonds? Keine Ahnung. Irgendwie sowas.

 

 Also Du verstehst, was ich meine. Ich hoffe Du hast an meinem Beispiel gesehen, da stecken verschiedene Zukunfts-ICHs drin. Ja, da steckt als erstes das Auslands-ICH drin. Also im Ausland leben. Dann steckt das Professor-Sein in Stanford und so weiter und so fort.

 

Genau so ist das bei Dir auch. Also wenn Du das Gefühl hast, meine Ideen sind noch nicht so richtig groß, die sollten doch größer sein, dann nutze einfach die Und-dann-Methode. Sie ist die die effektivste und die unkomplizierteste Methode, mit der man am schnellsten zum "größer Denken" kommt. Und wenn es halt zehnmal größer sein muss, dann musst Du da vielleicht zehnmal die Frage "Und dann?" stellen.

 

Eine wichtige Sache ist, wenn Du auf so einem Und-dann-Weg bist, auf so einem Zehnmal-größer-Weg bist, dann warte bitte mit der Bewertung. Bitte nicht schon, während Du irgendwie irgendwelche Pläne machst, bewerten. Also ethisch und moralisch. Geht denn das? Darf ich das? Macht das meine Familie mit? Was auch immer, dass bitte erst hinterher. Natürlich musst Du das irgendwann bewerten. Das ist ja logisch. Jeder muss das irgendwann sagen. Ist das realistisch? Will ich das? Will ich das nicht? Ohne jede Frage. Aber bitte nicht. Mach Dir nicht Deinen "Denkweg" kaputt.

 

Für eine genauere und professionellere Erklärung kannst Du Dir gerne die zweite Phase meines Programmes "Dein Weg zum Zukunfts-ICH" anschauen. In der ersten Phase entdecken wir den Möglichkeitenraum. In der zweiten Phase entwickeln wir die Entwicklungsmöglichkeiten und Entwicklungswege. Jetzt gebe ich Dir noch ein paar Beispiele, damit Du auch verstehst, was ich mit größer denken meine. Dass ich mit größer denken nicht nur meine: "Wir kaufen uns nächstes Jahr mal ein neues Auto oder wir machen mal eine Urlaubsreise." Sondern mit größer Denken kann man Durchaus was anderes meinen.

 

Wie funktioniert das praktisch?

 

Also ein Beispiel. Eine junge Dame, Rachel Vizman heißt sie, ist Israelin. Ich habe sie an der an der Hebräischen Universität Jerusalem kennengelernt, wo ich mal war und ein bisschen Technologie angeschaut habe. Dann laufe ich dort Durch so einen Kellergang und schaue links und rechts in die Labore hinein, wobei ich sie in einem dieser Labore sehe.

 

Ich fragte sie was sie den dort mache mit der Maschine, die vor ihr steht und sie sagte, dass es eine Maschine sei, die Fleisch drucken kann. Also ein 3D-Drucker, der Fleisch drucken kann. Also wenn die das wirklich kann, dann hast Du ja einen absolut Milliardenmarkt vor Dir. Ich habe dann gleich den ersten Investmentscheck geschrieben. Eine kleine Summe. Also jetzt nichts wahnsinnig Großes. Aber ich wollte dabei sein, wenn das wirklich funktioniert, dann wird das richtig groß. Lange Rede, kurzer Sinn.

 

Es hat 18 Monate gedauert. Dann hatte ich ihr geholfen, ihr Startup zu gründen. Natürlich nicht allein, da waren noch ein paar andere mit dabei. Und nach 18 Monaten war dieses Startup an der Börse. Am Tag der des Börsengangs war die Bewertung 50 Millionen. Also bitte erzähl mir nicht, dass es bei Groß-Denken nur um die nächste Urlaubsreise geht. Und 50 Millionen ist natürlich jetzt nicht die Obergrenze. Das ist nur das, was nach 18 Monaten erreicht ist. Lasst uns mal 36 Monate abwarten und schauen, wie das dann so weitergeht.

 

Anderes Beispiel: Xiaoxi Wie. Das ist auch eine junge Forscherin, die ich kennengelernt habe. Der musste ich nur so ein bisschen den Weg zeigen. Groß gedacht hat sie von sich aus. Warum hat sie groß gedacht? Weil sie aus einer Familie kommt, wo der Großvater leider sterben musste, weil er ein Problem mit seinem Herzen hatte und es gab keinen Spenderherz zu dieser Zeit. Also mit Spenderherz hätte er gerettet werden können. Gab es nicht. Deshalb musste er sterben.

 

Diese junge Dame wollte das ändern. Sie wollte dafür dafür sorgen, dass in dieser Welt nicht mehr so viele Menschen sterben müssen, weil es kein Spenderorgan gibt. Was hat sie gemacht? Sie hat sich gesagt: "Ich werde es möglich machen, dass man Spenderorgane, die irgendwo auf der Welt gespendet werden auf der Welt, einfrieren und dann transportieren kann. Bisher kann man die Organe zwar einfrieren, zerstört sie in diesem Prozess aber auch.

 

Sie hatte jedenfalls entdeckt, dass Arktisfische manchmal einfrieren und wieder auftauen und wenn die wieder auftauen, dann schwimmen die weiter. Wie machen die das? Wenn sie das verstehen würde, könnte sie das ja auch auf Herzen anwenden. Dann hat sie tatsächlich in diesen Fischen eine Molekül Struktur gefunden, die verhindert, dass Flüssigkeiten, wenn sie gefrieren, Kristalle bilden, welche die Zellstruktur zerstören. Daraufhin sagte sie: "Wenn ich diese Moleküle Struktur jetzt noch künstlich, also industriell herstellen könnte, dann könnte das mit dem Einfrieren von Herzen usw. funktionieren."

 

Also lange Rede, kurzer Sinn. Ihr werdet es wahrscheinlich in diesem Jahr in der Zeitung lesen, dass die erste interkontinentale Herztransplantation stattgefunden hat. Was heißt interkontinental? Ein Herz wird in den USA, Baltimore entnommen, eingefroren, in den Flieger gepackt. Dann wird nach Europa geflogen. Ich darf noch nicht sagen, in welche Stadt. Aber es steht schon fest. Dort wird es ausgepackt, aufgetaut und wieder eingesetzt. Zum ersten Mal in der Weltgeschichte. Wenn diese Frau das schafft, dann schreibt sie Geschichte und dann rettet sie nicht nur ihr Bankkonto, weil da muss sie sich dann keine Gedanken mehr drüber machen, sondern sehr, sehr viele Leben in dieser Welt.

 

Also auch das ist in einem Möglichkeitenraum drin, wenn man möchte. Wenn man viel rein gibt. Und wenn man den Möglichkeitenraum groß genug macht. Naja, es gibt auch kleinere Möglichkeitenräume ist völlig klar. Ich wollte Dir vor allem diese Frage beantworten: "Wie macht man das? Dieses größer denken." Diese zwei Methoden solltest Du Dir irgendwo notieren. Also erstens: Idole suchen und sich fragen was würden die in meiner Situation machen? Und die zweite Methode war diese Und-dann-Methode.

 

Finde jetzt raus, wie Dein Möglichkeitenraum aussieht!

 

Und wenn Du jetzt wissen willst, wie groß Dein Möglichkeitenraum ist, wie Deine Welt in den nächsten 10 Jahren aussieht, dann solltest Du natürlich das lesen, was Zukunftsforscher schreiben, Bücher lesen. Und wenn Du nicht so viele Bücher lesen willst, weil das so anstrengend ist oder Dir zu viel Zeit kostet oder wie auch immer, dann gibt's eine zweite Möglichkeit.

 

Dann kannst Du Dir einfach mein Online-Kurs holen. In diesem Online-Kurs hab ich sehr knapp, aber sehr präzise die wichtigsten Prognosen für die nächsten zehn Jahre für die wichtigsten Bereiche des Lebens zusammengefasst.

 

Das sind 10 Lektionen. Also Du brauchst zehn Abende. An jedem Abend schaffst Du eine Lektion, die ungefähr eine Stunde dauern. Nicht einmal eine Spielfilmlänge. Nach zehn Abenden hast Du ein sehr komplettes, umfassendes und vor allem ein präzises Bild, was da in Deinem Umfeld in den nächsten zehn Jahren entsteht. Und das ist quasi die beste Ausgangsposition, um Dir Deinen eigenen Möglichkeitenraum zu schaffen.

 

Übrigens sind nicht nur Technologieprognosen drin, sondern auch interessante Fragen wie: " Werden wir Menschen glücklicher sein? Und was müssen wir tun, um glücklicher zu sein? Oder wie ist denn das mit Liebe und Partnerschaft? Welche Auswirkungen hat die ganze Geschichte auf mein Privatleben? Werden wir eigentlich dümmer sein als die künstliche Intelligenz?"

 

Also all diese Fragen sind dort mit beantwortet. Kleine Empfehlung: Hol Dir diesen Online-Kurs, er ist der effizienteste Weg, Dir Deinen Möglichkeitenraum für die nächsten zehn Jahre vor Augen zu bringen und dann Dein Zukunfts-ICH aufzubauen. Den Link dazu zum Online-Kurs findest Du wie immer unter diesem Video. Und damit wünsche ich Dir eine wunderbare Woche und eine mega große Zukunft.

 

Datum der Veröffentlichung 13.07.2021 #ZukunftdesTages


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  • ICH BIN BEGEISTERTER HÖRER IHRER IMPULSE. DEN WEG, WELCHEN SIE IN DIESEM PODCAST ALS DEN IHREN AUFZEIGEN, NÖTIGT MIR IN DIESER KLARHEIT MEINEN RESPEKT AB. [...] ALS JOBCOACH ARBEITE ICH JEDEN TAG MIT MENSCHEN, WELCHE VOR DIESER EXISTENZIELLEN AUFGABE STEHEN, EINE NEUE ZUKUNFT ZU GESTALTEN. BEI IHNEN HABE ICH WERTVOLLE IMPULSE GEFUNDEN, WIE ICH DIESEM KLIENTEL HELFEN KANN. DAHER WERDE ICH SIE GERNE BEI IHREN IMPULSEN BEGLEITEN UND IHRE FUNDSTELLEN ALS INSPIRATION WEITERGEBEN.