ZUKUNFTS-IMPULSE

vom erfolgreichen  Zukunftscoach und Mr. Future 

SVEN GABOR JANSZKY

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Zukunftsthemen, Denkanstöße und Innovationsfortschritt

Der "Zukunftsmacher-Podcast"

Herzlich willkommen zu einem neuen Blogbeitrag und heute ist das ein ganz außergewöhnlicher Blogbeitrag, jedenfalls für mich, weil da warte ich schon viele Wochen drauf. Warum? Weil es heute um meinen Podcast geht. Dieser Podcast, der "Zukunftsmacher-Podcast", wird genau in dieser Woche starten. Genauer gesagt am 1. Juli 2021. Das ist dieser Donnerstag. Und ich arbeite jetzt schon viele Wochen daran, um den vorzubereiten. Und ehrlich gesagt steht dieser Podcast schon viele Jahre. Also so sicherlich 4-5 Jahre auf meinem Zettel, auf meiner To do Liste in meinem Kalender drin. Aber wie es halt so ist, waren immer ein paar Sachen noch dringender und noch wichtiger.

 

Also kurz gesagt, jetzt ist es soweit. Am 1. Juli 2021 startet mein neuer Podcast und in diesem Blog-Beitrag heute will ich dir ein bisschen Lust machen, am Donnerstag reinzuhören, weil schon am ersten Tag tatsächlich ganz großartige Inhalte da drin sein werden. Und falls du diesen Blogbeitrag jetzt erst ein bisschen später anschaust. Also erst nach dem 1. Juli 2021. Kein Problem. Schau trotzdem rein, weil die Inhalte, die vergehen nicht, die bleiben ganz aktuell, die bleiben zeitlos, sozusagen, weil die Zukunft gibt's immer und den Weg zu deiner Zukunft, den musst du wahrscheinlich auch mehrmals im Leben neu gehen. Also kein Problem, einfach reinklicken. Und jetzt will ich dir gleich ein bisschen Lust drauf machen.

 

Wie gestalte ich den Podcast?

 

Also was wird es in diesem "Zukunftsmacher-Podcast" geben? Eigentlich ist das eine Mischung meines Lebens oder meiner Arbeit. Sagen wir mal so, weil meine Arbeit als Zukunftsforscher, als Zukunftscoach besteht im Wesentlichen aus so drei Dingen erstens aus Gesprächen und Interviews mit großen Technologiegrößen und auch Größen aus der Politik. Also ich sage immer mit den Mächtigen, mit den Innovationschefs, mit den Strategiechefs von Unternehmen, mit denen in der Politik, die verantwortlich sind für die Zukunft, mit denen machen wir Zukunftsforscher Interviews und wir reden mit denen und fragen die "Was tut ihr gerade? Warum tut ihr das? Was ist euer Plan? Wohin führt das in den nächsten 5, 8, 10 Jahren?"

 

Und genau aus diesen Prognosen machen wir dann unsere Zukunftsbilder. Also sagen wir dann "Oh, in 10 Jahren ist wahrscheinlich Dein Umfeld so und so und so." Und genau diese Interviews oder diese Gespräche mit diesen Technologiegrößen und diesen Mächtigen aus der Politik, die wirst Du in diesem Podcast hören. Außerdem besteht mein Leben zu einem großen Teil aus Gesprächen mit Unternehmern, meistens Deutsche oder sagen wir mal deutschsprachige Unternehmer in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und denen ich helfe, ihre Unternehmen zukunftssicher zu machen. Also festzustellen "Wie sieht Dein Umfeld in fünf Jahren aus? Was ist deine ideale Positionierung in fünf Jahren und was ist dein Weg dahin? Also deine Zukunftsstrategie."

 

Die Zukunftsmacher dieser Welt

 

Und übrigens genau dieser Dreischritt "Umfeld erkennen, Idealpositionierung entwickeln und dieses Zukunftsich dann auch erreichen" gibt's auch im Zukunftscoaching-Programm. Nicht für Unternehmen, sondern für Einzelpersonen. Also das, was diese Einzelpersonen oder auch diese Unternehmer gelernt haben. Über die Zukunft, was sie angewendet haben an den Tools, was gut funktioniert hat, was nicht gut funktioniert hat, was sie sozusagen empfehlen. Die besonders Erfolgreichen dieser Unternehmer und diese Einzelpersonen, die diesen Weg gemacht haben. Was die empfehlen für jeden, der auf dem Weg ist zu seinem Zukunftsich. Das ist sozusagen der zweite Teil des Podcasts.

 

Und der dritte Teil ist, wenn wir über Zukunftsmacher reden, dann reden wir natürlich auch über diejenigen, von denen man richtig professionell etwas lernen kann. Also die großen Zukunftscoaches, die Erfolgscoaches, manche vielleicht sogar auch die Motivationscoaches. Du kennst die großen Namen ja, die werden alle hier in diesem Podcast dabei sein. Angefangen von Hermann Scherer über Christian Bischoff, Tobi Beck und so weiter und so fort. Also du kennst die Namen, du wirst sie alle nicht gleich am ersten Tag natürlich, aber Schritt für Schritt in dem Zukunftsmacher-Podcast finden. Also die drei Dinge in diesem Podcast und an diesem Donnerstag, am 1. Juli geht es gleich mit vier Folgen los.

 

Gleichzeitig werde ich vier Inhalte sozusagen hochladen, damit wir nun einen echten fliegenden Start machen und jeder und jede, die sich dafür interessiert, gleich richtig viel Content geboten bekommt.

 

Interview Nummer 1

 

Und einen oder sagen wir zwei von diesen Vieren, die du da kennenlernen wirst am Donnerstag, möchte ich dir heute schon einmal vorstellen. Das erste ist: Ich habe mit einem Menschen ein Interview gemacht. Norman Graeter heißt er auf Deutsch, Greater auf Englisch. Das klingt noch ein bisschen greater. Ja, klar. Und ich sage dir auch warum ich das auf Deutsch und auf Englisch sage. Weil Norman einen interessanten Weg gegangen ist, von dem wir alle, glaube ich, uns ein Stück entweder abschneiden können oder zumindest ein Stück lernen können.

 

Normans Geschichte beginnt schon ein bisschen eher, aber die Geschichte, die ich erzählen will, beginnt im Jahr 2014. Da war Norman noch angestellt bei einem großen deutschen mittelständischen Unternehmen in der Eventabteilung und hat sich dort als Angestellter gesagt "Mensch, das kann doch nicht alles gewesen sein in meinem Leben. Ich bin noch jung, da muss noch mehr gehen. Ich will irgendwas machen. Ich will andere Menschen erreichen. Ich will Menschen inspirieren." Was hat er gesagt oder entschlossen? Er hat sich entschlossen und hat gesagt "Mensch, ich will Menschen inspirieren. Und zwar 6000 Stück, also Menschen gleichzeitig." Was hat er gemacht? Er hat eine Arena gebucht.

 

Er hat die Porsche Arena in Stuttgart gebucht für 6000 Menschen. Allerdings nicht für den nächsten Tag, also nicht für 2014, sondern er hat gesagt "Naja, ich brauche ja ein bisschen Zeit. Erstens muss ich die Leute irgendwie in die Arena kriegen und zweitens muss ich, wenn ich da auf der Bühne stehe, auch was zu erzählen haben und sie zu inspirieren haben. Also hat er die Arena für in sechs Jahren gebucht. Im Jahr 2020 hat er gesagt "Da bin ich soweit". Bis dahin habe ich Vorbereitungszeit.

 

Welcher Tag im Jahr 2020? Naja, hätte jeder sein können. Er hat halt seinen Geburtstag genommen, den 23. April 2020. Und dann hat er gesagt "Okay, und was biete ich diesen Menschen? Naja, ich biete ihnen sozusagen die Erfolgsrezepte von all den erfolgreichen Menschen in der Welt. Der hat sich sechs Jahre lang auf die Reisen gemacht und hat tatsächlich ich glaub 400 insgesamt von den erfolgreichsten motiviertesten Menschen auch Prominente in der Welt getroffen. Also zum Beispiel die Obamas. Barack Obama, Michelle Obama, Arnold Schwarzenegger, Oprah Winfrey. Und das sind die Amerikaner.

 

Aber natürlich hat er weltweit die Menschen getroffen und zwar 400 und hat sie immer gefragt "Mensch, was können die anderen von dir lernen? Wie bist du so erfolgreich geworden? Was ist dein Rezept? Kannst du das weitergeben?" Und genau das wollte er weitergeben, am 23. April 2020.

 

Ich kann die Geschichte relativ detailliert erzählen, weil ich selbst sollte an diesem 23. April 2020 dort mit auf der Bühne stehen. In Stuttgart, Porsche Arena 6000 Menschen. Ich sollte ein bisschen was erzählen über Deinen Weg zum Zukunftsich, also die wissenschaftliche Methode, wie wir in diesen drei Schritten Zukunftsumfeld erkennen, Zukunftsbild entwickeln, 10 Zukunftsichs entwickeln, das Richtige raussuchen und dann dieses Zukunftsich am Ende auch noch erreichen. Wie geht das wissenschaftlich? Das wollte ich gerne auf der Bühne sagen und Norman hatte mich eingeladen.

 

Wäre eine großartige Show gewesen. Aber du erinnerst dich vielleicht noch, was im April 2020 so war? Ja, da war was. Corona natürlich. Also es war genau der 11. Und ich kann mich sehr genau erinnern, weil ich bekam am 11. April 2020 einen Anruf, das war sozusagen zwölf Tage vorher, ein Anruf von Norman, der da ein bisschen geknickt war und sagte „Du, Sven, die haben das gerade verboten. Also wir dürfen nicht in die Arena, die 6000 Leute nicht, die Zuschauer auch nicht.“ Also die Stadt Stuttgart hatte das verboten, wie damals halt überall alles verboten wurde. Und natürlich war Norman ein bisschen geknickt.

 

Aber dann hat er etwas gemacht, was ich euch in diesem Podcast erzählen möchte und was er sehr schön erzählt in dieser Podcastfolge, weil an niemandem anderen glaube ich, kann man besser erzählen als Zukunftscoach wie ich, wie man es tatsächlich tut, nämlich seine Zukunft zu entdecken, sie zu entwickeln, sie zu erreichen oder sagen wir fast zu erreichen und noch dazu, was man dann eigentlich tut, wenn man irgendwie kurz vor dem Ende aber richtig scheitert.

 

Wie geht Neuanfang?

 

Wie geht's dann weiter? Was macht man, wenn ein Problem auf diesem Weg zu dem Zukunftsich entsteht? Was tut man da? Ich geb dir schon einen kleinen, Preview sozusagen daraus, was Norman da erzählt oder wie Norman seine Geschichte erzählt.

 

Er war echt einige Tage wirklich geknickt und er hat gesagt "Mensch, sechs Jahre Arbeit, völlig umsonst. Nichts. Also nicht mal einen Achtungserfolg oder einen kleinen Vorgeschmack. Nichts. Das Ding hat einfach nicht stattgefunden. Was mach ich jetzt damit?" Und dann ist er in ein Mentoring gegangen. Also es gibt ja diese internationalen Mentoring-Programme. Natürlich in diesen Zeiten, in den Coronazeiten virtuell, und er ist da reingegangen zu seinem Mentor. Und da waren viele andere in der Gruppe mit. Und der Mentor sagte zu einem anderen "Nun erzähl mal deine Geschichte und dieser andere war ein Hollywood-Regisseur.

 

Und dieser Hollywood-Regisseur erzählt in dieser Mentoringsitzung die Geschichte und dann war die Sitzung zu Ende usw. Und Norman erzählt die Geschichte so, dass er hinterher am Abend dieses Tages im Auto saß und Auto fuhr und irgendwie da in diesem Auto der Gedanke reifte bei ihm im Kopf "Mensch, was hat er hier gerade über Hollywood erzählt? Über die Storys, die er sucht. Die in Hollywood gut erzählt werden? "Ist nicht meine Story eine absolute Hollywood Story, also so eine Heldengeschichte?" Kleiner Mann sozusagen sucht sich großes Ziel, wird über den Weg quasi zum Helden und kurz bevor er der Superheld ist, bricht alles zusammen.

 

Und dann gibt es am Ende natürlich noch ein Happy End typische Hollywood Geschichte. Wenn du mich fragst, also kurz gesagt, der Norman hat das verstanden, hat es in sein Handy gesprochen, hat das irgendwie über paar Umwege an diesen Hollywood-Regisseur geschickt. Dann ruft er an und sagt "Norman, wir machen hier eine Geschichte und kommen ran und wir machen ein Drehbuch und so weiter und so fort. Wir machen einen Hollywood-Blockbuster daraus. Ich hab nur eine Bedingung. Du darfst nie wieder von dir selbst sagen, dass du nur 6000 Menschen inspirieren möchtest. Dein Satz heißt >>Ich möchte eine Milliarde Menschen inspirieren<<."

 

Warum? Naja. Ich wusste es auch nicht. Der Hollywood-Regisseur hat es nochmal gesagt. Er hat es mir gesagt. So ein Hollywood-Blockbuster, wenn es wirklich ein Blockbuster wird, hat sozusagen im Laufe seines Lebens irgendwie so eine Milliarde Menschen, die das Ding zu Gesicht bekommen. Also wer das lernen möchte, wer erstens lernen möchte. Wie entwickelt man sein Zukunftsbild? Wie? Wie macht man sich die Strategie? Wie erreicht man sein Zukunftsbild? Und was macht man, wenn es auf diesem Weg eine Schwierigkeit gibt? Dann schau dir bitte den Podcast mit Norman Graeter an.

 

Weil bisher mit seinen 6 000 Menschen in der Porsche Arena in Stuttgart war er Norman Gräter. Wenn der es schafft, einen Blockbuster aus seiner Geschichte zu machen und eine Milliarde Menschen zu inspirieren mit seiner Geschichte und denen beizubringen, wie man Zukunft entwickelt, dann ist er nicht Norman Gräter, sondern Norman Greater.

 

Interview Nummer 2

 

Der zweite Grund, warum du am Donnerstag reinschauen solltest das ist ein Gespräch mit Boris Thomas. Boris Thomas, ich weiß nicht, ob du den Namen schon mal gehört hast. Ein ganz bekannter Unternehmer in Deutschland. Ein mittelständischer Unternehmer. Das, was er gemacht hat oder was seine Vorfahren, die das Unternehmen sozusagen, was er führt, was das gemacht hat, das kennst du absolut, weil du benutzt es jeden Tag. Der Vater und der Großvater von Boris haben gemeinsam das erste Patent für einen Lattenrost bekommen. Also das, was du im Bett, was in deinem Bett da unten drunter ist, unter der Matratze. Die haben das Patent für den Lattenrost und seit über 100 Jahren stellt diese Firma Lattenroste her. Und ich kenne den Boris ganz gut, weil der war schon ein paarmal mit mir sozusagen unterwegs, wir sind den Kilimandscharo hochgestiegen, gemeinsam mit ein paar anderen noch in der Gruppe.

 

Wo warst Du der Zukunft am nächsten?

 

Wir waren gemeinsam im Silicon Valley und haben immer schon gemeinsam geschaut wo entwickelt sich Neues in der Welt, wo kann man investieren, was muss man sich selber abschauen und so weiter und so fort. Also ein wirklich zukunftsgewandter Unternehmer. Und jetzt habe ich ihn in den Podcast eingeladen und ich habe ihm eine Frage gestellt, die ich jedem meiner Podcast Gäste gestellt habe bisher schon und auch noch in der Zukunft stellen werde. Nämlich diese Frage war "Boris, wo hast du dich in deinem Leben bisher der Zukunft am nächsten gefühlt?"

 

Das ist eine interessante Frage. Vielleicht kannst du das mal für dich ein bisschen reflektieren. Ich habe auch ein bisschen gebraucht, bis ich für mich auf die richtige Antwort gekommen bin. Aber das erzähle ich bei einem anderen mal. Jetzt geht es um den Podcast mit Boris. Und Boris Antwort hat mich selbst zum Nachdenken gebracht. Warum? Weil er sagte "Du, Sven. Der Moment, wo ich mich der Zukunft am nächsten gefühlt habe, da warst du dabei. Das war auf unserer Silicon Valley Reise damals. Erinnerst du dich? Wir waren da. Eines abends. Zu einer Grillparty." Da hatte ein deutsches Investmentunternehmen uns eingeladen. Und natürlich waren auch ein paar Amerikaner dabei und irgendwie Start up Gründer dort in San Francisco.

 

Und wir hatten echt einen schönen Abend. Und der Boris sagte "Sven, erinnerst du dich? Wir saßen dort und aßen unsere Bratwurst und das Bier und so. Und da war eine junge Dame und ich hab diese junge Frau gefragt >>Sag mal wer bist du? Was machst du? Und was ist gerade los in deinem Leben?<< Und da sagte die voller Stolz und mit strahlendem Gesicht >>Wir sind gerade All In.<< Und Boris erzählt die Geschichte und sagte "Ich habe das gar nicht verstanden, was meint sie mit All in und ich habe sie gefragt, was heißt denn jetzt all in?" Sagt sie >>Naja, also ich arbeite an einem Startup und alle Mitarbeiter dieses Startups haben gerade alles von ihrem Konto und ihrer Kreditkarte, alles Geld abgehoben und es in die Firma gepackt. Weil dieses Startup wäre eigentlich pleite gewesen. Aber jetzt sind wir all in. Jetzt haben wir alles da reingetan, was wir haben und jetzt muss es in den nächsten zwei Monaten passieren und wir sind im Gespräch mit irgendwelchen Investoren und so weiter und so fort.<<

 

Und Boris Thomas sagte an dieser Stelle "Da habe ich erkannt, was der Unterschied zwischen Silicon Valley und Deutschland ist. Also zwischen dem wirklichen Zukunftsmindset und dem, was wir in Deutschland hier irgendwie für Zukunft halten."

 

In Deutschland wäre das anders, wenn da irgendein Start-Up irgendwie nahe dem Scheitern ist oder würden alle sagen "Oh, lasst mich meine Schäfchen ins Trockene bringen und möglichst viel Distanz. Ich will mit diesem Scheitern nichts zu tun haben."

 

Und Boris Thomas sagt "Das war der Moment, an dem ich erkannt habe, dass China, da ist es genauso, und Silicon Valley so uneinholbar vor uns sind. Und zwar nicht, weil dort mehr Investmentkapital da ist oder weil die Ideen besser sind. Oder weil die Universitäten besser sind? Nein. Weil die Menschen anders denken. Boris Thomas sagt dann "Ich habe die gefragt, aber was, wenn das schiefgeht. Also wenn ihr in zwei Monaten feststellt jetzt habt ihr All In gemacht und jetzt ist alles weg. Was machst du dann?" Und dann sagte sie mit glänzenden, strahlenden Augen. >>Ja, das. Na ja, da haben wir auch schon mal drüber nachgedacht. Da gibt's die Option und die Optionen. Vielleicht machen wir das, aber im Grunde genommen denken wir da überhaupt nicht drüber nach. Eigentlich ist es völlig unwichtig, weil es wird fokussiert auf die nächsten zwei Monate. Das muss funktionieren. Das ist all in." Kennst du? Das wollte ich dich eigentlich jetzt fragen, deshalb erzähle ich das. Kennst du diese All-In Mentalität? Hast du so eine all in Mentalität, vielleicht sogar in dir?

 

Diskussion über de All-In-Mentalität

 

Ich kenne zumindest die Diskussionen über so eine All in Mentalität, weil diese Diskussion gibt es auch in Deutschland. Ich weiß nicht, ob dir das in den letzten Wochen mal aufgefallen ist. In der deutschen Politik gibt's immer mehr. Die Diskussion über sogenannte Freiheitszonen oder Sonderwirtschaftszonen. Der eine nennt es so, der andere nennt es so. Und was damit eigentlich gemeint ist, ist eine regionale Zone. Also irgendwie so ein Gebiet, wo die Regeln runtergefahren sind, wo Geld rein gepackt wird.

 

Also sagen die Politiker genauso wie im Silicon Valley und in den chinesischen Megacities und dann soll so was wie ein deutsches Silicon Valley entstehen. Und die eine Partei hat das im Wahlprogramm drin und die andere redet nur drüber. Wie auch immer. Und ich finde das deshalb so interessant, weil ich habe in der letzten Woche zwei solche Diskussionen mitverfolgt, also politisch in Deutschland mitverfolgt über diese Freiheit. Und da wird diskutiert und dann wird gesagt "Naja, und dann, wenn wir das so politisch beschlossen haben, dann tun wir da ganz viele Fördergelder rein."

 

Und ich sitze davor und denke mir "Bitte Leute! Bitte tut mir einen Gefallen, tut da keine Fördergelder rein. Die deutschen Förderprogramme killen jede Art von All-In-Mentalität. Der Grund, warum es das Silicon Valley nicht in Deutschland gibt, sind deutsche Förderprogramme. Jetzt hat das vielleicht gar nichts mit dir zu tun. Vielleicht bist du gar nicht in Förderprogrammen oder vielleicht hast du auch von Sonderwirtschaftszonen noch nie was gehört.

 

Aber eine Sache, die möchte ich dir in diesem Blog hier mitgeben. Die Frage, ob du am Ende dein Zukunftsich erreichen wirst, ist nicht nur die Frage, ob du das nach wissenschaftlicher Methode kannst, also das kann ich dir alles zeigen, das kannst du alles bei mir oder bei anderen, das kannst du alles lernen.

 

Aber die wichtigste Frage ist "Bist du bereit, hast du ein Mindset, was ich als zukunftsweisend bezeichne. Was man auch bezeichnen könnte als All-In-Mindset. Wenn du das hast. Dann fühl dich herzlich eingeladen, auch noch die methodischen Schritte, weil dann hast du eigentlich 80 Prozent schon. Ja, dann brauchst du nur noch die methodischen Schritte, um zu deinem Zukunftsich hinzukommen. Wenn du es noch nicht hast, dann müssen wir ein bisschen über dein Zukunftskonzept reden und vielleicht nicht nur ein bisschen. Vielleicht müssen wir da tatsächlich intensiver darüber reden, weil das wird entscheiden, ob du dieses Zukunftsich in fünf Jahren wirklich erreichst.

 

Mit diesem Gedanken würde ich dich heute in den Rest des Tages und in die nächsten Tage in dieser Woche entlassen. Wie gesagt, bitte schau am Donnerstag mal vorbei im Podcast, da findest du die ganze Geschichte und ich bin sicher, sie wird dich interessieren.

 

Der Link zum Podcast steht natürlich hier irgendwo unter diesem Blogvideo. Und wenn du dann da reingeschaut hast, dann frag dich bitte selbst. Dann stell dir selbst die Frage „Wo hast du dich der Zukunft am nächsten gefühlt?“

 

Da reden wir in der nächsten Woche weiter. Jetzt wünsche ich dir eine großartige Woche und eine mega gute Zukunft.

 

Datum der Veröffentlichung 30.06.2021 #ZukunftdesTages


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