ZUKUNFTS-IMPULSE

vom Zukunftsforscher und erfolgreichen Speaker 

SVEN GABOR JANSZKY

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Unlearn your "Why"

Blogartikel Thumbnail Zukunft Glück

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Unlearn your "Why"

3 Tipps für mehr Klarheit über Deine Zukunft

 

Es ist wieder Zeit für unseren Zukunftsimpuls für diese Woche. Ich schreibe heute über eine Frage, an der wahrscheinlich die meisten Menschen auf dem Weg zu ihrem Zukunfts-ICH nicht vorbeikommen: „Wie erlange ich Klarheit über meine Zukunft?“

Viele meiner Coachinggespräche starten damit, dass meine Coachees zu viele Möglichkeiten für ihre Zukunft vor sich sehen und von diesen Optionen überfordert sind. Sie könnten Unternehmer werden und eine Firma gründen, oder Weltenbummler werden, oder den nächsten Karriereschritt anstreben oder Zeit in ein gemeinnütziges Projekt stecken…

Also es fehlt Ihnen an Klarheit über ihre Zukunft. Und in den nächsten Zeilen möchte ich Dir drei Tipps geben, wie Du Klarheit über Deine Zukunft kriegen kannst.

 

Multioptionale Orientierungslosigkeit

Ein Wort zum Problem vorweg: Offensichtlich ist dieses Problem immer weiterverbreitet. Wir leben in einer Welt, in der es viele Möglichkeiten gibt. Das Problem, sich nicht entscheiden zu können, hat nichts mit dem Lebensalter oder der Erfahrung von Menschen zu tun. Wenn ich mit Studenten oder Absolventen, die gerade ihre Abschlussarbeit geschrieben haben, rede, dann sagen sie mir: "Ich kann mich unter so vielen Möglichkeiten nicht entscheiden. Ich könnte in die Firma meiner Eltern einsteigen oder ins Ausland gehen. Ich möchte aber eigentlich die Umwelt retten…Was soll ich denn jetzt machen?" Auf der anderen Seite sagen erfahrene Menschen, die aus dem Job kommen und so zwischen 50 und 60 Jahre alt sind: " Jetzt habe ich vielleicht noch zehn Jahre bis zur Rente und ich habe das Gefühl, dass es doch noch nicht alles gewesen sein kann, da muss doch noch mehr gehen! Ich könnte ein Berater werden. Ich könnte auch Beirat in Startups oder Business Angel werden. Oder ich könnte noch zwei Jahre mal gar nichts tun...".

Wissenschaftler würden das „multioptionale Orientierungslosigkeit“ nennen. Es gibt so viele Möglichkeiten, so viele Optionen und weil es so viele gibt, sind die Menschen völlig orientierungslos und machen sich damit verrückt. Wenn ich sie dann frage: "Wenn Du so viele Möglichkeiten hast, dann entscheide Dich für eine". Dann kommt meistens die Antwort: "Die Gefahr ist doch groß, dass ich mich fürs Falsche entscheide und das Richtige verpasse." Deshalb entscheidet man lieber gar nichts.

 

3 Tipps, bessere Zukunftsentscheidungen zu treffen 

Dieses Phänomen, dass man keine Klarheit über den besten Weg, das beste Zukunfts-ICH und den Weg dahin hat, ist offensichtlich im Augenblick sehr weit verbreitet. Und ich möchte Dir drei Tipps aus meinem Coachings mitgeben, wie ich meinen Coachees helfe, Klarheit über ihre Zukunft zu bekommen.

 

Erster Tipp: Druck rausnehmen

Als Erstes mach Dir klar: Deine Entscheidung, vor der Du jetzt stehst, die Du jetzt treffen wirst, die ist nicht für die Ewigkeit[JE1] .

Wir gehen in eine Zeit, in der ganz viele Menschen in Rente gehen, also die Massenverrentung der Babyboomer-Generation, und ganz wenige Menschen nachrutschen. Das sorgt dafür, dass es drei Millionen unbesetzte Jobs am Arbeitsmarkt gibt. Es gibt die Jobs, aber nicht die Menschen dafür in Deutschland. Das sorgt wiederum dafür, dass höchstwahrscheinlich bei jedem, der halbwegs ordentlich ausgebildet ist, alle zwei Wochen der Headhunter oder der Personalberater anruft und sagt: "Ich habe da wieder was, Du kriegst ein bisschen mehr Geld. Willst Du nicht wechseln?" In unseren Zukunftsstudien bezeichnen wir diese Situation als „Ära der Vollbeschäftigung“.

In dieser Zeit entsteht etwas ganz Interessantes: Wenn alle zwei Wochen der Headhunter anruft und einen neuen Job anbietet, dann wird es jene Menschen geben, die  sagen: "Ich bleibe hier bei dem Unternehmen und bin hier zufrieden. Ruf bitte nicht mehr an." Nach unseren Prognosen sind das ungefähr 40% der gesamt arbeitenden Menschen. Es gibt aber weitere 40 %, die viele dieser Jobangebote annehmen werden - sogenannte Projektarbeiter.

Was sind Projektarbeiter? Sie sind für ein Projekt angestellt und wenn dieses Projekt zu Ende ist, dann wechseln die auf das nächste Projekt und wahrscheinlich auf den nächsten Job.

Was bedeutet das nun für Deine Zukunftsstrategie? Ganz einfach: Wenn Deine Entscheidung über Deine Zukunft, die Du jetzt zu treffen hast, irgendetwas mit Deinem Job oder mit Deiner Arbeit zu tun hat, dann mach Dir klar, dass das nicht für die Ewigkeit ist.

Das ist lediglich für die nächsten drei, vielleicht fünf Jahre. Also nimm Dir den Druck heraus. Du entscheidest Dich nicht für Dein ganzes Leben. Du kannst es nach drei Jahren wieder verändern und wenn Du willst, dann ruft in zwei Wochen schon der Headhunter an. Dann kannst Du es schon in zwei Wochen verändern.

Allerdings muss man auch dazu sagen, dass diese ständige Veränderungsmöglichkeit auch einen Wermutstropfen hat. Der Wehrmutstropfen heißt: Die Welt verändert sich in so einer schnellen Art und Weise, dass wir alle zehn Jahre neu lernen müssen.

Neu lernen heißt nicht nur zwei Weiterbildungstage im Jahr. Es wird bedeuten: Ich gehe für ein halbes Jahr zurück auf die Schule oder auf die Uni und dort lerne ich etwas komplett neu. Heute gibt's dieses lebenslange Lernen noch nicht. Aber das wird in den nächsten zehn Jahren nach unseren Prognosen entstehen. Und immer, wenn man neu gelernt hat, dann geht man wieder zurück in den Job und wahrscheinlich nicht in den alten Job. Alle zehn Jahre entsteht so tatsächlich eine neue Lebensphase.

Die Folge ist eine Art Patchwork Leben. Immer, wenn es von einer Lebensphase in die nächste Lebensphase geht, ändert sich was im Leben: der Job, die Freunde, sogar die Familie. Wir werden nicht mehr in einer Zeit leben wie unsere Eltern oder Großeltern, wo es nur drei Lebensphasen gab: Jugend, Arbeit und dann Rente.

In mein Buch „2030“ wird die wahrscheinlichste Prognose Deines Lebensumfeldes im Jahr 2030 beschrieben. Hier gehen wir von acht verschiedenen Lebensphasen aus. Wahrscheinlich werden es in den darauffolgenden Jahrzehnten auch noch mehr als acht Lebensphasen werden. Es könnten durchaus 15 verschiedene Lebensphasen im Laufe des Lebens passieren.

Warum ich das sage? Lass Dir bitte nicht Dein Zukunftsbild von Leuten schlechtreden, die nur drei Lebensphasen hatten, weil sie in der Vergangenheit gelebt haben und denken, alle anderen dürften auch nur drei Lebensphasen haben. Nein, es ist völlig in Ordnung, wenn Du 15 Lebensphasen hast.

Und das macht die Entscheidung für Deinen Zukunftsweg viel leichter, weil Du die Entscheidung nicht für Dein ganzes Leben triffst, sondern nur für die nächsten drei Jahre. Und wenn es hart auf hart kommt, dann nur für die nächsten zwei Wochen. Dann kannst Du es wieder korrigieren.

Also, ausatmen und Druck rausnehmen!

 

Zweiter Tipp: Entwickle zehn Zukunftsvisionen

Mein zweiter Tipp - der Kern meiner Coaching Methode: Entwickle nicht nur eine Zukunftsvision, sondern Deine zehn Zukunftsvisionen und dann entscheide Dich. Nicht für eines, sondern gegen die anderen neun.

Es gibt im Zukunftscoaching zwei Arten, sich sein Zukunfts-ICH zu entwickeln. Die einen entwickeln nur eine Zukunftsvision. Ich entwickle zehn und entscheide mich dann für eine.

Die Entwicklung einer einzelnen Zukunftsvision folgt in den meisten Fällen aus einer Theorie, die Simon Sinek in die Welt gebracht hat: "Start with your why". Also „Erkenne Deinen warum“.

Die Logik dahinter ist simpel: Erkenne Deinen eigenen Wert und aus diesem Wert entwickelt sich, wer Du sein möchtest und was Du machen möchtest. Dieser Weg ist für Menschen gut, die ein ganz klares "Why" haben. Für Menschen, die ganz werteorientiert sind und von Geburt bis zum Tod einen Wert haben, der ihr Leben und alle ihre Entscheidungen prägt.

Das Problem daran ist: Das sind tatsächlich ziemlich wenige Menschen. Die meisten Menschen haben nicht nur ein "Why" und das ist überhaupt nicht schlimm. Die haben im Laufe ihres Lebens viele verschiedene "Why".

Vor 20 Jahren, als ich das Zukunftsforschungsinstitut gegründet habe, war mein "Why" dafür, dass ich mich jeden Tag mit interessanten Menschen umgeben wollte. Vor 10 Jahren hatte ich wieder ein anderes "Why". Da wollte ich nämlich mein Wissen über Zukunftstechnologien in skalierende Geschäftsmodelle einbringen. Deshalb bin ich damals Investor geworden und habe mehr als zehn Startups gegründet. Heute bin ich nicht nur Zukunftsforscher, sondern auch Investor.

Also was heißt das? Wenn Du Dich nach Deinem "Why" fragst, dann ist das immer rückblickend. Mit der "Warum-Frage" rechtfertigt man immer seine letzten Entscheidungen und zementiert sic . Also wenn ich sage: "Ich schaue mal, was man "Why" ist und darauf entwickle ich meine Zukunft"- dann entwickelt man keine neue Zukunft, sondern man entwickelt einfach das Alte ein Stück weiter. Man entwickelt nur die Gegenwart weiter.

 

Unlearn your "why"!

Ich mache es anders, weil die meisten Leute gar nicht ihr "Why" finden sollten. Die sollten ihr "Why" vergessen. Unlearn your "why"! Das ist die Alternative.

Ich gebe Dir dafür noch einmal ein Beispiel aus meinem Leben: Ich habe persönlich an den entscheidenden Stellen meines Lebens nie nach meinem "Why" entschieden. Ich habe immer geschaut, was für weitere Optionen ich denn in der Zukunft habe. Und die habe ich dann gegeneinander abgewogen und mich für eine entschieden. Die Methode will ich Dir zeigen.

Zunächst musst Du dich fragen, wie Dein Umfeld in zehn Jahren sein wird? Wo wohnst Du? Wieviel Geld hast Du? Hast Du Kinder? Das ist Dein Umfeld, Deinen Möglichkeitenraum.

Als zweiten Schritt schreibst Du Dir alle Deine Optionen auf. Jeder von uns hat an jedem beliebigen Zeitpunkt in diesem Leben mindestens 10 wertvolle Zukunfts-ICHs, die alle unterschiedlich sind, die aus besser sind als heute.

Jetzt ist die Frage: Wie entscheidest Du Dich für ein Zukunfts-ICH? Wie kriegt man es hin, unter diesen zehn das richtige, das beste zu finden. Der Grund, warum die 10 Zukunfts-ICHs besser sind: Man entscheidet sich nicht für eines, sondern gegen neun andere.

Wenn Du Dir nur ein Zukunfts-ICH entwickelst, dann kommt höchstwahrscheinlich in zwei Wochen jemand um die Ecke und sagt: „Es wäre doch besser gewesen, wenn Du das und das gemacht hättest." Du wirst dann immer wieder zweifeln und dich fragen, ob Du Dich vielleicht falsch entschieden und eine Chance verpasst hast.

Wenn Du Dir aber 10 Zukunfts-ICHs gemacht hast, dann ist die Situation ganz anders. Dann kannst Du sagen: "Es wäre nicht besser gewesen, weil ich schon alle Zukunftsmöglichkeiten durchdacht habe, und ich habe mich dagegen entschieden."

Deshalb entwickle Dir 10 Zukunftsbilder und nicht nur eines.

 

Dritter Tipp: Lass Dein Unterbewusstsein entscheiden

 Wie entscheide Du Dich denn jetzt bei diesen zehn Zukunfts-ICHs? Der dritte Tipp ist: Lass Dein Unterbewusstsein entscheiden, aber das konsequent.

Das klingt erstmal esoterisch, ist aber wirklich wissenschaftlich fundiert. Dafür gehst Du wie folgt vor: Sammle zuerst alle Informationen, die Du über diese zehn Zukunfts-Ichs brauchst. Diese Informationen müssen in Dein Unterbewusstsein rein. Also durchdenke Dir alle zehn verschiedenen Möglichkeiten, visualisiere sie Dir, schreibe sie auf, bis Dein Unterbewusstsein es wirklich verstanden hat. Alle Infos müssen rein.

Zweiter Schritt: Lass Dir Zeit. Ein Unterbewusstsein gibt die Antwort nicht in zwei Minuten. Unterbewusstsein gibt die Antwort vielleicht in zehn Tagen. Und innerhalb dieser zehn Tage musst Du Dein Unterbewusstsein immer wieder daran erinnern, dass Du gerne eine Antwort von ihm hättest.

Also wie macht man das üblicherweise? Nachdem Du alle Informationen zusammengetragen hast, triffst Du noch keine Entscheidung, sondern wartest zehn Tage ab. Aber sorge dafür, dass Du jeden Tag vielleicht für fünf Minuten damit konfrontiert wirst.

Das Unterbewusstsein wird in der Zeit mit einer Entscheidung zu Dir kommen. Das kommt nicht durch Emotionen und intuitiv, sondern das ist deshalb so, weil Deine Erfahrungen in Deinem Unterbewusstsein abgelegt sind.  

In meinem Fall vor 20 Jahren war das eine Kombi aus drei Zukunfts-ICHS: Professoren-ICH, Unternehmer-ICH und Silicon Valley-ICH. Das passiert häufig bei meinen Coachees, dass man sich dann nicht für eines von zehn entscheidet, sondern dass sich zwei oder drei herauskristallisieren, bei denen man ein super Gefühl dazu hat. Die kombiniert man dann und entscheidet sich für diese Kombination und gegen die anderen. Ganz konsequent.

Und dann kommt der wichtigste Punkt: Du musst Deine Entscheidung sofort in Umsetzungspläne überführen. Das ist der Hauptteil meines Rulebreaker Programms, der auf unseren wissenschaftlichen Zukunftsforschungsmethoden basiert. Dieses Rulebreaker Programm sorgt dafür, dass Du Dein Zukunfts-ICH, für das Du Dich entschieden hast, sofort in Projektpläne übersetzt und Deine automatisierten Denkmuster brichst.

Warum ist es wichtig, automatisierte Denkmuster zu brechen? Die meisten Entscheidungen Deines Alltagslebens sind nicht rational, sondern kommen aus dem Unterbewusstsein heraus. Das sind die sogenannten Automatismen oder automatisierten Denkmuster, die in unserem Unterbewusstsein angelegt sind. Wenn Du wirklich eine bessere Zukunft erreichen willst, musst Du verstehen, dass die automatisierten Denkmuster, die Du jetzt in Deinem Kopf hast, Dich genau bis hierhergeführt haben, wo Du grade stehst. Und diese musst Du brechen und Dir neue schaffen, die zu Deinem Zukunfts-ICH besser passen.

 

Zusammenfassung: 3 Tipps zu besseren Zukunftsentscheidungen

 Nochmal kurz zusammengefasst drei Punkte zum Mitnehmen aus diesem heutigen Impuls: Wenn Du dieses Problem hast, dass Du dich zwischen verschiedenen Zukunftsmöglichkeiten nicht entscheiden kannst, dass Du Klarheit über Deine Zukunft brauchst. Erstens: Mach Dir klar, Du entscheidest Dich nur für eine bestimmte kurze Zeit. Zweitens: Visualisiere Deine zehn Zukunfts-ICHs. Drittens: Lass Dein Unterbewusstsein entscheiden, aber wenn Du dich entschieden hast, dann gehe sofort in die Umsetzungsphase.

 

Kleine Übung für Dein Unterbewusstsein

Zum Abschluss möchte ich Dich noch bitten, eine kleine Übung zu machen: Nimm Dir eine kleine Entscheidung vor. Also beispielsweise: "Machen wir dieses Jahr Urlaub? Wo machen wir Urlaub?" Und schreib Dir zehn Möglichkeiten auf, die alle besser wären, als keinen Urlaub zu machen. Schreib sie Dir auf, visualisiere sie Dir, sodass Du jeden Tag fünf Minuten drauf schauen musst, aber triff keine Entscheidung. Markiere Dir in Deinem Terminkalender in zehn Tagen: "Heute werde ich diese Entscheidung treffen." Und dann mach's. Auf diese Weise übst Du bei einer kleinen Entscheidung wie du diese bewusste Entscheidung aus dem Unterbewusstsein heraus triffst. Und falls Du die großen Fragen Deiner Zukunft angehen willst, dann schau gerne in meine Online Programme rein. Denn diese Online-Kurse führen Dich exakt genau auf diesen Entwicklungs- und Entscheidungsweg - Schritt für Schritt. Ich nehme Dich bei der Hand als Dein Zukunftscoach und verspreche Dir, dass Du in sechs Monaten Dein Zukunfts-ICH erreichen kannst, wenn Du willst. Ich wünsche Dir eine große Zukunft!

Datum der Veröffentlichung  03.03.2021 #ZukunftdesTages

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Mit seinen Reden, Coachings, Büchern und Trendanalysen erreicht Sven Gabor Janszky viele Menschen und bringt sie dazu, über ihre Weiterentwicklungen in Zukunft nachzudenken.

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